Einen großen Eintopf in Einzelportionen einfrieren

Landschaftsillustration

Ein großer Topf Eintopf ist praktisch, wenn er mehr als einmal auf den Tisch kommt. Gerade in einer kleinen Küche fragt man sich danach, wohin mit dem Rest. Das Gefrierfach ist dafür eine gute Lösung, wenn man die Aufteilung vorher plant. Wer den Eintopf gleich in einzelne Portionen teilt, hat später weniger Arbeit. So entsteht aus einem Kochabend eine ganze Reihe leichter Abendessen.

Am besten füllt man den Eintopf in Behälter, die genau eine Mahlzeit für ein oder zwei Personen fassen. Große Dosen sehen zunächst praktisch aus, sind aber später oft zu viel. Kleine Dosen lassen sich zudem im Gefrierfach besser stapeln. Wer keine passenden Dosen hat, kann auch Beutel verwenden und sie flach legen. So nehmen die Portionen wenig Platz weg.

Beschriften und ordnen

Sobald die Portionen verpackt sind, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Beschriftung. Schreib auf jede Dose, was darin steckt. Ein Stück Klebeband und ein Stift genügen dafür völlig. Ohne Beschriftung sehen viele gefrorene Eintöpfe erstaunlich ähnlich aus. Wer später im Fach suchen muss, verliert nur unnötig Zeit. Ein kurzes Wort auf dem Deckel erspart diese Suche.

Auch die Ordnung im Gefrierfach spielt eine Rolle. Stell gleiche Gerichte nebeneinander, damit du auf einen Blick siehst, was noch da ist. Wer alles sortiert, denkt beim Planen der Woche eher an die Vorräte. So bleibt nichts ganz unten vergessen. Eine kleine Ordnung macht das Fach zu einem echten Vorrat.

Für einen kleinen Haushalt ist diese Methode besonders sinnvoll. Man kocht einmal ausführlich und hat danach mehrere Abende, an denen kaum noch Arbeit anfällt. Auch an einem müden Tag steht dann rasch ein warmes Essen auf dem Tisch. Das gibt Ruhe und nimmt den Druck aus dem Alltag. Gerade wer allein wohnt, spürt diesen Vorteil schon nach kurzer Zeit.

Am Ende zählt vor allem, dass die Portionen zu dem passen, was man tatsächlich isst. Wer merkt, dass eine Portion oft zu klein oder zu groß ist, füllt beim nächsten Mal anders ab. Diese kleine Anpassung kostet nichts und wird schnell zur Gewohnheit. Mit der Zeit entsteht ein eigenes System, das gut zum Alltag passt.